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Eisenbahnen

Die Eisenbahnen haben im Wuppertaler Raum eine große historische Bedeutung. Auch wenn der meiste Durchgangsverkehr mehr durch das bevölkerungsstarke Ruhrgebiet führt(e), so waren und sind die Wuppertaler durch viele Fernzüge immer an die weite Bahnwelt angeschlossen. Schon lange existiert(e) dazu ein reger Nahverkehr auf den verschiedenen Linien sowohl im Tal als auch zu den umliegenden Städten. Bereits im Jahre 1841 wurden das damls selbstständige Vohwinkel sowie Elberfeld mit dem Bahnhof Steinbeck von der Düsseldorf-Elberfelder Eisenbahngesellschaft angefahren. Beim Bau des ersten Abschnittes Düsseldorf - Erkrath 1838 war das nach Berlin-Potsdam die zweite Fernlinie in Preußen und die fünfte Fernlinie im späteren Reich. Von Elberfeld-Döppersberg nach Schwelm konnte man 1847 mit der Bergisch-Märkischen Eisenbahngesellschaft fahren und anno 1849 ging es dann von Düsseldorf durch bis Hagen/Dortmund. 1850 gab es auch die erste preußische Eisenbahndirektion am Döppersberg, deren Nachfolger bis Ende 1974 existierten. Nach Bau der Rheinischen Strecke 1879 an den Nordhängen des Tals und diverser Stichlinien mauserte sich das Wuppertal zu einer richtigen Eisenbahnregion mit einer reichlichen Zahl an Personenstationen, Güterbahnhöfen und Betriebswerken. Infolge der engen Verbindung der eigentlichen Stadtlandschaft mit einer Bahndirektion vor Ort reicht der “Horizont” unserer Betrachtungen zwangsläufig weit über das Tal hinaus mit bahnbezogenen Besuchen in der Region.

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(c) Wilfried Sieberg   www.bahnen-wuppertal.de

Eisenbahnen im Wuppertal
In den letzten Jahren des Planbetriebes wurden auf der Rheinischen Strecke zwischen Wt-Wichlinghausen und Wt-Vohwinkel
vielfach solo-Tw der Reihe 515 eingesetzt. Hier ein Bild vom Bahnhof Wuppertal-Loh im Jahre 1985.  Foto Wilfried Sieberg

Eisenbahnen in und um Wuppertal

1. Die Eisenbahnlinien im Wuppertal lassen sich wie folgt unterteilen (maximale Ausdehnung):

a) Zweigleisige Fernlinie Hagen - Köln/Düsseldorf im Tal mit Güterverker im Durchgangsbetrieb  (Bergisch-Märkische
     Strecke). Schon von Beginn an hohe überregionale Bedeutung im preußischen bzw. deutschen Eisenbahnnetz.

b) Zweigleisige Nahverkehrslinie Wt-Oberbarmen - Wt-Vohwinkel im Tal mit Güterverkehr im Ortsbereich, parallel
     zur Fernlinie. Bereits vor dem Zweiten Weltkrieg gab es einen Personenverkehr mit ersten vertakteten Zugläufen.

c) Zweigleisige Linie Wt-Wichlinghausen - Wt-Vohwinkel mit Ortsverkehr und wichtigem überregionalen Güter-
     verkehr Hagen - Düsseldorf  an den nördlichen Hängen der Stadt (Rheinische Strecke). Linie ist stillgelegt.

d) Zweigleisige Strecke Wt-Oberbarmen - Rd-Lennep mit Fortführung nach Remscheid - Solingen und ab Bergisch
     Born ins Oberbergische südöstlich nach Marienheide (stillgelegt) und südwestlich nach Opladen (stillgelegt).

e) Eingleisige Strecke Wt-Oberbarmen - Wt-Beyenburg - Brügge (Westf). Linie ist stillgelegt.                

f) Eingleisige Strecke Wt-Oberbarmen - Wt-Wichlinghausen - Schee - Hattingen/Silschede. Linie ist stillgelegt.               

g) Eingleisige Strecke Wt-Steinbeck - Wt-Cronenberg (sog. Sambatrasse). Linie ist stillgelegt.

h) Eingleisige Verbindungsstrecke Wt-Oberbarmen - Abstbf. /Containerbf. Wt-Langerfeld - Schwelm.

i) Zweigleisige Strecke Wt-Vohwinkel - Langenberg - Essen (sog. Prinz-Wilhelm Bahn).

k) Eingleisge Strecke Wt-Vohwinkel - Sol-Gräfrath - Solingen Hbf. (sog. Korkenzieherbahn). Linie ist stillgelegt.         

l) Dazu kommen neben den umfassenden Personenbahnhofs- und Rangier-/Güterbahnhofsgleisen eine
Reihe von Verbindungsstrecken, Gleisdreiecken und Werksanschlüssen sowie mehrere Bahnbetriebswerke.
 

2. Die Eisenbahnlinien der Bahndirektion Wuppertal lassen sich wie folgt unterteilen (maximal):   

a) Strecken im eigentlichen Wuppertal ab 1841  (siehe unter Punkt 1)

b) Strecken zwischen Wupper und Rhein mit Großraum Düsseldorf  (zeitweise auch westlich vom Rhein bis ca. 1880)

c) Strecken im Bergischen Land (Niederberg bis zur Ruhr sowie Oberberg bis zur Sieg)

d) Strecken im märkischen Bergland sowie im Siegerland mit den Bahnzentren von Hagen und Siegen

e) Strecken im oberen Ruhrtal und Sauerland  (zeitweise auch östlich bis Thüringen bis ca. 1880)
 

(c) Zeno Pillmann   www.bahnen-wuppertal.de

Eisenbahnen im Wuppertal
Elloktreffen anno 1978 auf der Bergisch-Märkischen Strecke an der Albertstraße zwischen den Bahnhöfen von Wt-Barmen und Wt-
Oberbarmen. Die Züge befinden sich auf den Ferngleisen, rechts die Nahverkehrstrasse (heute S-Bahn).   Foto Zeno Pillmann

Eisenbahnen im Wuppertal und nähere Umgebung (Personenverkehr)
Übersichtskarte zum DB-Gesamtkursbuch Sommerfahrplan 1957, Kartographie BD Karlsruhe, Vorlage Sammlung VOBA
Wir danken für die freundliche Erlaubnis zur Veröffentlichung: DB Netz AG, N.VII 4(K) vom 16.3.2004

Übersicht über die Eisenbahn-Seiten

Mittlerweile haben unsere Seiten über die Eisenbahnwelt in und um Wuppertal eine solche Vielfalt bekommen, so dass wir Ihnen mit einigen Hinweisen diese in kompakter Form kurz angeben. Sie finden dadurch eine noch schnellere Orientierung zwischen den Rubriken. Einige Sachen überschneiden sich (lässt sich nicht vermeiden) und viele Sachen stehen in engem Bezug (ist so gewollt). Über die bei den Punkten angegebenen Einzelseiten hinaus gibt es noch manche Unterseiten (siehe einige Hinweise dazu im Text).

1. Eisenbahnstrecken im Wuppertal
Vorgestellt werden hier alle Linien, bei denen es Bahnhöfe/Haltepunkte auf dem Wuppertaler Stadtgebiet gibt oder vor Auflassung gab. Geprägt wurde das Streckennetz zum einen durch die beiden durchs Tal parallel führenden Hauptbahnen mit zahlreichen Stationen und zum anderen durch Stichstrecken mit teilweise nur einer Haltestelle auf dem Stadtgebiet. Bei den Linien in die Nachbarschaft werden bei dieser Rubrik jeweils die gesamten Trassen vorgestellt, also auch Teilabschnitte außerhalb der Stadt.

1.1 
Bergisch-Märkische Strecke,  Trasse durchs Tal (Langerfeld - Vohwinkel), eröffnet zwischen 1841 (DEE) und 1848
1.2 
Rheinische Strecke,  Trasse an den Nordhängen der Stadt, eröffnet 1879 und nun stillgelegt
1.3 
Cronenberger Strecke,  Trasse vom Tal auf die Südhöhen, eröffnet 1891 und nun stillgelegt
1.4 
Remscheider Strecke,  Trasse Richtung Lennep, eröffnet 1869
1.5 
Beyenburger Strecke,  Trasse Richtung Radevormwald, eröffnet 1890 und nun stillgelegt
1.6 
Hattinger Strecke,  Trasse Richtung Ruhrgebiet, eröffnet 1884 und stillgelegt, mit Verbindung Oberbarmen - Wichlinghsn.
1.7  Ergänzung:
Gleisanschlüsse an den Strecken im Wuppertal,  eigene Seite zu den Güteranschlüssen


2. Bahnhöfe im Wuppertal
Insgesamt zählte man einmal 32 Stationen, auf denen ein Personenverkehr zu verzeichnen war. Dazu gab es einen Betriebsbahnhof, etliche Verschiebe- bzw. Rangierbahnhöfe sowie auf den meisten Halten auch Güterverladestellen. Vorgestellt werden hier alle 32  Stationen auf dem Stadtgebiet mit Personenverkehr, zumindest mit einem Bild und Kurzinfos, aber sehr viele auch mit einer eigenen Seite. Ein Zugriff auf die einzelnen Bahnhöfe (als Oberbegriff der Haltestellen) erfolgt über die angegebenen Linien im Tal. Einige Hinweise zu anderen Bahnhöfen außerhalb der Stadt gibt es auf den Seiten über die “Strecken” (Punkt 1) oder “Regionen” (s.u.)

2.1 
Bahnhöfe an der Bergisch-Märkischen Strecke,  hier gibt es heute noch 9 Stationen, alle mit eigenen Seiten
2.2 
Bahnhöfe an der Rheinischen Strecke,  hier gab es ehemals 11 Stationen, alle mit eigenen Seiten (7) oder Infoecken
2.3 
Bahnhöfe an der Cronenberger Strecke,  hier gab es ehemals 7 Stationen, es gibt mehrere Bahnhofs-Seiten
2.4 
Bahnhöfe an den anderen Strecken,  das sind Ronsdorf, Nächstebreck, Beyenburg (eigene Seiten) sowie Oehde, Laaken
2.5  Ergänzung:
Gleisanschlüsse bei den Bahnhöfen im Wuppertal,  eigene Seite zu den Güteranschlüssen
2.6  Ergänzung:
Bahnhöfe der Bundesbahndirektion Wuppertal,  eigene Seiten zu ausgewählten Stationen (derzeit zehn)


3. Betriebswerke im Wuppertal
Abgesehen von einzelnen Lokschuppen auf einigen Bahnhöfen (bspw. in Wichlinghausen für die Wittfeld-Akku-Triebwagen) lagen im Tal früher insgesamt 5 Bahnbetriebswerke (zeitlich nicht deckungsgleich), die aus der historischen Entwicklung der Bahnstrecken und Verknüpfungslinien herrührten und unterschiedliche Aufgaben zu erfüllen hatten. Ab 1992 gibt es kein eigenständiges Bahnbetriebswerk mehr im Tal. Aus den Anfängen ergab sich dazu eine Ausbesserungswerkstätte am Kluser Wupperbogen. Ein weiteres Werk ist die Signalwerkstatt in Vohwinkel von 1936, die heute bei der DB AG mit ähnlichen Aufgaben weiterhin existiert.

3.1 
Bahnbetriebswerk Wt-Vohwinkel,  mit ausführlicher eigener Seite
3.2 
Bahnbetriebswerk Wt-Steinbeck,  mit ausführlicher eigener Seite
3.3 
Bahnbetriebswerk Wt-Langerfeld,  mit ausführlicher eigener Seite
3.4.
Bahnbetriebswerk Elberfeld-Mirke,  mit Infoecke
3.5.
Betriebswerkstätte Barmen-Rittershausen,  mit Infoecke
3.6  Ergänzung:
Bahnwerke der Bundesbahndirektion Wuppertal,  eigene Seite zu 29 Bw, 3 Aw und 5 Bww (Stand: 1950)


4. Bahndirektion Wuppertal
Direktionsbezogen war Wuppertal bzw. vorher Elberfeld eine wahrlich große Stadt, denn hier bestand von 1850 bis 1974 ununterbrochen eine staatliche Eisenbahndirektion! In der größten Ausdehnung zwischen 1873 und 1880 reichte das Netz von der holländischen Grenze im Westen bis nach Thüringen im Osten. Nach etwa 30jähriger “königlicher” Betreuung der durch die großen Privatbahnen gebauten Strecken ab 1850 folgte eine vier Jahrzehnte andauernde Verwaltung zur preußischen Länderbahnzeit, bevor ab 1920 dann Direktionsaufgaben zur Reichsbahnzeit und nach dem Zweiten Weltkrieg zur Bundesbahnära anstanden.

4.1 
Eisenbahndirektion Elberfeld zur Privatbahn- und Länderbahnzeit   eigene Seiten zu den ersten Jahrzehnten
4.2 
Reichsbahndirektion Elberfeld/Wuppertal,  eigene Seite zur großen Eisenbahnzeit zwischen den Weltkriegen
4.3 
Bundesbahndirektion Wuppertal  -allgemein-,  Seite mit Zeitchronik der gesamten Direktion
4.4 
Bundesbahndirektion Wuppertal  - Strecken-,  Seite über die Strecken und Bahnhöfe mit detaillierten Karten
4.5 
Bundesbahndirektion Wuppertal  -Bahnwerke-,  eigene Seite zu allen 29 Bw, 3 Aw und 5 Bww (Stand: 1950)


5. Bahnen im Bergischen Land und im Direktionsraum
Die Eisenbahnen im Wuppertal sind nicht isoliert, sondern stehen/standen in engem Bezug überregionaler Verbindungen bis hin zu hochwertigen Fernverkehrsrelationen. Über die aus Wuppertaler Sicht betrachteten “Strecken” im näheren Bereich hinaus (Punkt 1) gibt es auch regionale Seiten, unterteilt nach - vom Wuppertal aus gesehen - verschiedenen “Richtungen” bis hin zur direktionsbezogenen Einteilung. Auf den betreffenden regionalen Seiten können natürlich nur einige Aspekte angesprochen werden, die ansonsten das Projekt vollkommen sprengen würden. Je nach Situation und Sinnhaftigkeit - und nicht zuletzt im Vorhandensein zugänglicher Unterlagen - gibt es auch etliche separate regionale Bahnhofs- und Betriebswerke-Seiten.

5.1 
Strecken Richtung Köln und Düsseldorf,  westwärts, dazu Seiten zur Steilrampe Erkrath, Düsseldorf Hbf und Bf. Ohligs
5.2 
Strecken Richtung Schwelm - Hagen/Witten,  ostwärts, mit Seiten Hagen Hbf, Bw Eck, Gbf, Vorhalle und Bf. Schwelm
5.3 
Strecken im Bereich Solingen und Remscheid,  südwärts, mit Seiten zum Bf. und Bw Lennep, Rd Hbf und Rd-Lüttringh.
5.4 
Strecken im Niederbergischen Land,  nordwärts, mit einer der Urquellen der Prinz-Wilhelm-Bahn nach Steele
5.5 
Strecken im Oberbergischen Land,  südliches Bergisches Land, mit speziellen Strecken-Seiten und Bf./Bw Dieringhausen
5.6 
Strecken im Sauerland,  der Raum östlich vom Volmetal bis zur Warburger Börde, Wittgensteiner und Siegerland
5.7 
Strecken im Bereich der Bundesbahndirektion Wuppertal,  aufgeteilt nach Bereichen mit detaillierten Karten
5.8 
Bahnwerke in der Bundesbahndirektion Wuppertal,  in der Umgebung auch einige eigene Seiten
5.9 
Bahnhöfe in der Bundesbahndirektion Wuppertal,  eigene Seiten zu ausgewählten Stationen (derzeit zehn)
5.10 Ergänzung:
Hobbyreisen in die Umgebung,  spezielle Besuche, auch umliegende Direktionen (Bahnknoten Hamm, Köln)


6. Historische Entwicklungen der Wuppertaler Eisenbahnwelt
Die Eisenbahnen im Wuppertal und in der Umgebung sind nur aus der historischen Entwicklung im Zusammenspiel von industriellen und technischen Veränderungen sowie politischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen zu verstehen. Besonders im neunzehnten Jahrhundert ist die Entwicklung unseres Gemeinwesens von der Eisenbahngeschichte nicht zu trennen. Neben speziellen Hinweisen auf fast allen Einzelseiten oder bei vielen Bildern gibt es auf bestimmten Seiten kompaktere Abhandlungen.

6.1 
Umfangreiche Chronik im Archivbereich,  Einzelinfos zu Streckeneröffnungen, spezifischen Ereignissen usw.
6.2  
Historisches zur Bahnentwicklung,  eigene Seite mit Rubriken und Fotos
6.3 
Entwicklung Eisenbahndirektion,  Spezielles zur Direktionsstadt Elberfeld bzw. Wuppertal
6.4 
Aktuelles aus der Region,  Infoseite mit zeitnahen und historischen Hinweisen und Bildern im Kaleidoskop


7. Sonstiges aus dem Wuppertal und der Eisenbahnwelt
Das ist mehr so eine Restgröße zu den anderen Rubriken. Die Seiten sollen aber besonders erwähnt werden, da sie zuweilen in der Vielfalt der - in der Regel im Mittelpunkt stehenden - Lokomotiven und Züge etwas untergehen. Denn “Eisenbahnen”, das sind nicht nur die beliebten Traktionsmittel, sondern dazu gehört in jeder Hinsicht das gesamte Umfeld und nicht zuletzt sind es die Menschen, die beruflich im Bahnsektor tätig sind, die Reisenden oder auch die Hobbybahner mit ihrem Steckenpferd.

7.1 
Wuppertal und das Bergische Land,  Infoseite über die Region, in der unsere Eisenbahnen fahren/fuhren
7.2  Fotomeister Carl Bellingrodt,  eine Hommage an den berühmtesten Eisenbahnfan des Wuppertals (derzeit kein Zugriff)
7.3 
Archivbereich,  verschiedene Rubriken (Gleispläne, Fahrkarten, Chronik, Literatur)
7.4 
Modellbaubereich,  Infos über Modellbauer aus der Region oder regionenbezogene Modellbauaktivitäten

Hinweis: Die angegebenen Gliederungsziffern sind keine Bezeichnungen der Seiten, sondern dienen hier der Strukturierung. Teilweise Überschneidungen.

(c) VOBA   www.bahnen-wuppertal.de

Eisenbahnen im Wuppertal
Vom bergigen Austria ins bergische Wuppertal, so könnte man die Szene umschreiben. Vor Jahren undenkbar, brausen heute öster-
reichische und schweizerische Loks öfters durchs Tal. Der EC nach Wien durchfährt den Bahnhof Wt-Zoo (2005).   Foto VOBA

(c) Slg. Helmut Dahlhaus   www.bahnen-wuppertal.de

Eisenbahnen in der Region  (Direktionsbereich: Sauerland)
Die ab Ende der 1950er Jahre beim Bw Hagen-Eck stationierte Baureihe 03.10 avancierte unter Bahnfreunden zur “Legende”. Hier
 begegnet uns 03 1076 bei Welschen Ennest an der Wasserscheide Lenne/Sieg (1964).  Foto Carl Bellingrodt Slg. Helmut Dahlhaus

(c) Ralf Händeler   www.bahnen-wuppertal.de

Eisenbahnen in der Region  (Umgebung: Bergisches Land)
Die roten Brummer der Reihen VT 95/98 (später 795/798) waren natürlich auch auf diversen Strecken in der bergisch-märkischen
 Region anzutreffen. Hier eine Museumsgarnitur auf altem Terrain, westlich vom Hbf Remscheid (2010). Foto Ralf Händeler

Eisenbahnen in der Region (BD Wuppertal)
Übersichtskarte zum Taschenfahrplan der Bundesbahndirektion Wuppertal Winterfahrplan 1967/68, Vorlage Sammlung VOBA
Es fehlt beim abgebildeten Streckennetz der BD Wuppertal lediglich ein kleiner Teil östlich zwischen Brilon Wald und Warburg
Wir danken für die freundliche Erlaubnis zur Veröffentlichung: DB Netz AG, N.VII 4(K) vom 16.3.2004

Weitere Darstellungen gibt es auf unseren detaillierten  Eisenbahn-Streckenkarten von 1946

Auswahl der Eisenbahnen-Rubriken

Geschichte Bahnhöfe Betriebswerke Strecken Region


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