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Dies ist der Essener Bahnsteig im Bahnhof Vohwinkel, der in einer Kurve liegt. Hinter dem Zug gibt es verschiedene Gebäude vom Gesamttrakt des Personenbahnhofs, wobei jenseits davon die Gleise Richtung Köln und Düsseldorf füh- ren. Die 57 2559 vom Betriebswerk Hagen Gbf. ist am Ostersamstag, den 25. März 1967, auf großer Sonderfahrt über Strecken des Niederbergischen Landes. Mal wieder ein zeithistorisches Dokument sind die üblichen Kleidungs- stücke der “gesetzteren” Fans mit Mantel, Hut und Lackschuhen. Interessant auch die umgehängte Kamera mit der offenen Tasche beim Herrn mit dem Nachwuchsfan! Noch spricht keiner vom Abriss der alten Bahnsteigüberdachung. Foto VOBA
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Auf Gleis 2 steht ein Wendezug von Wt-Oberbarmen nach Köln Hbf.. Die Fahrgäste müssen mit einer recht alten Wagengarnitur aus sog. Silberlingen vorliebnehmen. Auch die 110 417-3 gehört nicht mehr zu den modernen Elloks. Rechts vom Bahnhofsgebäude lugt der neue Bahnsteig an der Essener Strecke mit Aufzugturm hervor (20. 8.2003). Foto VOBA
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Bis zum Fahrplanwechsel im Sommer 1967 wurden noch einige Kurse auf der Rheinischen Strecke und nach Hattingen von den preußischen T 18 gefahren. Diese Maschinen waren in der Dampflokzeit ein Markenzeichen im Wuppertaler Raum und nicht nur auf der Talachse, sondern ebenso auf der Essener und der Remscheider Linie eingesetzt. Etliche Züge wurden dabei im Wendezugbetrieb gefahren. Für viele Jahre war die Lokbaureihe beim Bw Wt-Vohwinkel statio- niert. Die 78 159 war mit dabei der letzte Mohikaner und wurde im November 1967 ausgemustert. Hier steht sie mit dem N 3127 am Bahnsteig. Im Spätherbst war der Zug für den Fotografen bereits ein “Nachtzug” (28.10.1966). Foto Helmut Dahlhaus
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Die elektrischen ICE-Triebwagen auf der Wuppertaler Strecke sind seit einigen Jahren nichts Besonderes mehr und brausen nach Berlin und Basel. Die Diesel-ICE der Reihe 605 hingegen fahren auf der elektrifizierten Strecke eher seltener vorbei. Hier kommt uns am 19. Juli 2004 eine Doppeleinheit im südlichen Bahnhofsbereich entgegen, die zur Abstellung nach Hagen überführt wird. Der Aufnahmestandort mit der markanten “Langen Brücke” im Hintergrund ist unschwer auszumachen. Die Brücke ist schon lange ein Wahrzeichen für den (ex-)Bahnknoten Vohwinkel. Foto Karl Arne Richter
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Eine ungewöhnliche Fuhre, die uns hier am 5. März 1992 im Bahnhof Vohwinkel begegnet. Es handelt sich um eine sog. Mehrsystem-Ellok, die wohl auf Probefahrt vom AW Opladen durchs Tal kommt. Sie ist nicht nur für das übliche DB-Stromsystem von 16 2/3 Hz und 15 kV eingerichtet, sondern ebenso für Fahrten unter 50 Hz /25 kV-Oberleitung einsetzbar. Diese Loks wurden in 25 Exemplaren in den Jahren 1974/75 gebaut und kamen dann vornehmlich im Saar- land und auf der Moselstrecke für die Züge nach Lothringen in Betrieb (Bw Saarbrücken). Die ersten gebauten Loks bekamen damals den für schnellere Elloks üblichen blauen Anstrich verpasst. Im Zuge der Umstellung der Fahrzeuge auf die ozeanblau-beige Farbgebung bei der DB wurden die weiteren Loks direkt im neuen Farbkleid ausgeliefert. Foto Wolfgang Bügel
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Ein Blick geht vom westlichen Bahnhofskopf in Richtung Gruiten. Ein Regionalexpress mit der auch schon in die Jahre gekommenen Ellok 111 011-3 wird mit dem Doppelstockzug gleich auf Gleis 3 durch den Bahnhof rauschen. Im Hinter- grund erspähen wir Bogen und Tragwerk der “Langen Brücke” über den ehemaligen Rangierbahnhof. Rechter Hand liegt das Ausweichgleis 1, das heute aber kaum noch benutzt wird. Das Foto stammt vom Sommer 2004. Foto VOBA
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Gleisschema Bahnhof Wuppertal-Vohwinkel (1955, Modellbahn-Epoche 3) Rbf = Rangierbahnhof, Bw = Bahnbetriebswerk, Abstbf. = Abstellgruppe, Pbf = Personenbahnhof, EG = Empfangsgebäude Grafik Frank Pötter
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Zwei Vergleichsfotos von der Westseite des Empfangsgebäudes, vom Vorplatz an der Bahnstraße aufgenommen. Bei den Gebäuden scheint die Zeit fast stillgestanden zu sein (und die Uhr am Turm wäre auch kein Gegenbeweis). Auf dem obigen BIld (ca. 1910) macht das recht neue Empfangsgebäude der damals selbständigen Gemeinde Vohwinkel sicherlich alle Ehre und unterstreicht die Bedeutung als Bahnknotenpunkt. Im Zuge der wirklich großen Umbauten der Bahnanlagen nicht lange nach Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts hat der Ort einen neuen Personenbahnhof bekommen, der im Vergleich zur alten Station etwas weiter östlich liegt. Das untere Bild wurde fast ein ganzes Jahr- hundert später augenommen (2004). Natürlich beherrschen nun die Automobile den Vorplatz, die es ja damals noch fast gar nicht gab. Das Ensemble macht aus dieser Perspektive einen recht ordentlichen Eindruck. Von anderen Seiten ist das leider nicht der Fall - und, vor allem, “frage mich nicht, wie es unter dem Gewande aussieht” .... Foto oben Sammlung VOBA Foto unten VOBA
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Ohne großen Aufwand und für die damals doch zahlreichen obrigkeitsscheuen Bahnfans ohne offizielle Anmeldung konnte man vom Essener Bahnsteig aus einen Teil des Bw-Treibens haunah miterleben. Denn hier gab es die westliche Verbindung zum Bahnwerk mit dann notwendigen Sägefahrten sowie eine Art Ziehgleis, wo oft Loks abgestellt waren. Oben: Ein toller Anblick nicht nur auf zwei bekannte preußische Baureihen, sondern auch auf zwei Loktypen, die im Tal jahrzehntelang heimisch waren. Die 78er war zeitweise die Dampflok für Nahverkehrszüge im Wuppertaler Raum, während die 94er im Rangierdienst auf etlichen Bahnhöfen wertvolle Dienste leisten konnte (78 471, im April 1964). Unten: Der Blick aus östlicher Richtung fällt auf die 50 3115, die nicht nur durch ihrem Wannentender und die Kessel- aufbauten stark an eine Lok der Reihe 52 erinnert (13.4.1963). So hat das Führerhaus mit nur einem Seitenfenster die eckigen Fensterschirme der 52er, aber Dachentlüfter einer 50er. Auch die Befestigung der Lampen auf der Puffer- bohle ist 52er-typisch, während Barrenrahmen und Steuerung wiederum für die BR 50 üblich sind. Die Lok aus dem Jahre 1943 wurde beim Bw Vohwinkel am 15.10 1963 augemustert, hatte also nur ein sehr kurzes Bahnwelt-Leben. Fotos (2) Helmut Dahlhaus
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Fast wie in alten Zeiten der Dampflokzeit kommt hier eine V 200 mit sog. Silberlingen durch den Bahnhof Vohwinkel gefahren. Am 26. Oktober 1985 handelt es sich natürlich mit dem E 28368 um eine Sonderfahrt. Die formschöne rote Maschine mit ihrer charakteristischen V-Form auf der Stirnfront macht einen prächtigen, “sehnsüchtigen” Eindruck! Foto Wolfgang Bügel
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Noch ein Bild vom N 3127 am Bahnsteig in Vohwinkel. Nun ist es Sommerzeit und eine Aufnahme gut bei Tageslicht möglich (vgl. Foto oben). Aber der 78 159 nutzt ein Sommertag auch nicht mehr viel, denn zum Fototermin am 26. Mai 1967 gab es die letzten Kurse zu bewältigen. Wenige Züge auf der Rheinischen und auf der Hattinger Linie wa- ren die übrig gebliebenen Aufgaben für die robuste Loktype, mehr so im Sinne von Gnadenbroten für die alte Dame. Foto Helmut Dahlhaus
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Zwei tolle Bilder aus wirklich alten Dampflokzeiten. Eigentlich erinnert nichts an die moderne Eisenbahn. Sie geben einen hervorragenden Überblick über einen großen Teil der Vohwinklerr Bahnanlagen und lassen die ehemalig riesige Längenausdehnung von Personen- und Güterbereich in etwa erahnen Wir stehen auf der Langen Brücke, sicherlich früher ein idealer Standpunkt der Lokreunde zum Betrachten des umfangreichen Bahnverkehrs im Westen der Tals. Oben schauen wir am frühen Morgen auf die 57 3104 vom Bw Essen-Kupferdreh, die einen gemischten Frachten- zug aus dem Rangierbahnhof auf das Verbindungsgleis zur Essener Strecke zieht. Ein Wagenfreund wird sicherlich angesichts der vielfältigen Waggons in Jubel ausbrechen. Ansonsten sieht es im Güterbereich eher bescheiden aus, denn zur Zeit der Aufnahme (10. August 1953) war ja auf den Gütergleisen in Vohwinkel an sich recht viel los. Der Schein trügt aber etwas, denn die eigentlichen Rangiergleise liegen im Hintergrund noch weiter im Westen, mehr zur Stadtgrenze hin. Rechts außen erkennt man die beiden Ferngleise Richtung Gruiten. In diesem Trennungsbahnhof gabeln sich bekanntlich die überregionalen Strecken aus dem Wuppertal in die Äste Richtung Köln und Düsseldorf. Unten ein aus heutiger Sicht “wahnsinniger” Blick in die Gegenrichtung anno 1931. Die Perspektive verdeutlicht sehr gut die Streckenentwicklung auf Höhe des Westbereichs des Vohwinkeler Personenbahnhofes. In der Mitte im Hinter- gund ist das Empfangsgebäude mit dem Turm erkennbar. Ganz links neben einem Abstellgleis die Fernstrecke nach Köln/Düsseldorf, davor die “Korkenzieher”-Trasse nach Solingen. Der Güterzug mit 58 2038 und nach Angaben des Fotografen 58 1558 dahinter kommt entweder von der Talstrecke aus Richtung Elberfeld oder - nicht unwahrschein- lich - über die Rheinische Strecke aus Richtung Wichlinghausen daher. Gerade befährt er die Überführung mit den nach links abbiegenden Gleisen zur Essener Strecke, wo auf dem Bild oben die 57er hinfährt. Rechter Hand gibt es Güteranlagen zu sehen und im Anschnitt das alte Emfpangsgebäude vom ehemaligen Personenbahnhof vor 1908. Foto oben Carl Bellingrodt Sammlung Helmut Dahlhaus Foto unten Carl Bellingrodt Sammlung Joachim Bügel
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Die IC-Lok der Deutschen Bundesbahn darf natürlich nicht fehlen. Diejenigen Intercity-Züge, die vor der ICE-Zeit durch das Tal fuhren, waren ja jahrzehntelang planmäßig mit der Reihe 103 bespannt. Später kamen D-Züge hinzu, dann auch einige nicht so hochwertige Leistungen. Im Bahnhof Vohwinkel rauschten sie allerdings meistens durch. Im Bild die 103 202 mit dem D 246, kurz nachdem sie aus Richtung Sonnborn die “Senke” der Unterführung unter dem Zubringer zur Rheinischen Strecke durchfahren hat und nun auf Gleis 2 den Bahnhof Richtung Köln passiert. Linker Hand erspähen wir den achtständigen Rundschuppen des ehemaligen Bahnbetriebswerkes (29. Janaur 1985). Foto Wolfgang Bügel
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Die Reihe 94 im Rangiereinsatz - das war nicht nur der Betrieb im eigentlichen Rangierbahnhof bzw. am Ablaufberg, sondern bedeutete auch das Umstellen von Wagen an der Güterverladung oder die Bedienung von Gleisanschlüssen. Oben: In welche Richtung soll denn gedrückt werden? Darüber muss man sich an der 94 1640 erstmal klar werden. Eine gute Vorbildszene für die Modellbahn, dass man auch eine Lok zwischen Güterwagen einreihen kann. Am 19.5. 1962 ist der Fotograf an die Homannbrücke gewandert, wo die Verbindungsgleise zur Rheinischen Strecke herlaufen. Unten: Die Firma C. Blumhardt an der Vohwinler Straße war früher eine über die Region hinaus sehr bekannte Firma im Fahrzeugbau, speziell von LKW-Aufbauten und Anhängern. In diese Gegend hat sich die 094 651 verirrt und muss einen Gleisanschluss bedienen. Mit dem Rangierer auf “seinen” Trittstufen wird sich die Lok noch einige Meter weiter vom Heimchen weg - sprich vom Schuppen im Bw - in die Vohwinkler Wildnis vorwagen müssen. Im Herbst 1969 war man mehrere Tage hintereinander auf Fotopirsch rund um den Rbf. Vohwinkel - im Rückblick trotzdem viel zu wenig. Ganz unten: Hier waren die Eisenbahnfans wohl seltener unterwegs als im Personenbahnhof oder im Bw. Die 94 1124 sehen wir an der Ladestraße im Güterbahnhof. An sich Normalität in jenen Tagen, aber irgendwie zwischen den Bau- ten “verloren” sieht das Ross schon aus. Zum schönen Gebäude siehe Legende im Bild darunter (Foto im März 1964). Foto oben Wilfried Sieberg Foto unten VOBA Foto ganz unten Helmut Dahlhaus
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Das Haus, das sich hier in voller Länge zeigt (und hinter der 94er-Lok im Bild zuvor hervorlugt), ist das im klassizisti- schen Stil erbaute alte Empfangsgebäude an der Vohwinkler Strasse im Südbereich des Gleisareals,wo die so genann- te Korkenzieherbahn aus Solingen auch ihren Endpunkt hatte. Mit dem Umbau der Vohwinkler Gleisanlagen bis 1908 wurde der Personenbereich bekanntlich etwas weiter gen Osten verschoben, so dass das Bauwerk nun eigentlich überflüssig wurde. Viele Jahrzehnte war es vergessen, bis es in neuerer Zeit (1973) “natürlich” abgerissen wurde. Ein Vergleich zum Foto oben mit den beiden 58ern zeitgt, dass der Mittelbau vor dem Krieg wesentlich höher war. Foto BD Wuppertal Sammlung Joachim Bügel
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Eine prächtige Luftaufnahme von den Anlagen des Vohwinkler Personenbahnhofs samt Bw, so um 1928/1929 ent- standen. Im linken Bereich erkennen wir die Keilform des Bahnhofs mit den fast rechtwinklig abknickenden Gleisen nach Essen. Diese verlaufen im dunklen Einschnitt an den oberen Bildrand. Am unteren Ende dieses Einschnittes, links neben der s-förmigen Bahnstrasse, liegt die Verbindungskurve für die Güterzüge, die zum Rangierbahnhof fah- ren. Zwischen den Bahnsteigdächern ist das im Grundriss verwinkelte Empfangsgebäude mit dem Turm zu sehen. Unten am Bildrand, etwa in der Mitte, liegen die beiden alten Halbrundschuppen der früheren Bahnwerkstätte. Fahr- zeuge sind dort nicht mehr erkennbar. Die Drehscheiben und Schuppen wirken recht zierlich im Vergleich zum Schup- penfeld gegenüber im neuen Bahnbetriebswerk unterhalb der Nathrather Straße. Hier sind auch etliche Lokomotiven auszumachen. Der “neue” Schuppenteil vor dem Wasserturm, heute als letztes Überbleibsel vom Bw Vohwinkel vor- handen, ist noch nicht gebaut.Rechts vom sichtbaren Bw-Areal liegt außerhalb des Bildes die Bekohlungsanlage. Für Stadthistoriker ist die Bebauung im Vohinwkler Norden vor etwa acht Jahrzehnten sicherlich von großem Interesse. Foto Hansa-Luftbild Sammlung Joachim Bügel
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Eine interesssante Perspektive vom Bf. Vohwinkel mit einer ungewöhnlichen Zugkombination. Unser Blick schweift in südwestlicher Richtung vom ehemaligen Bw-Bereich aus über das Bahnareal. Im Vordergrund der neue Tunnel der S-Bahnlinie 9, um vom Essener Bahnsteig kreuzungsfrei auf die südlich verlaufenden Nahverkehrsgleise der vorhande- nen S 8 zu gelangen. Nicht zu übersehen ist der Fakt, dass die Unterführung einspurig ist. In Bildmitte die Haupt- gleise der Fernstrecke von Elberfeld Richtung Köln/Düsseldorf mit den beiden Ausweichgleisen am Bahnsteig. Der Zug kommt vom Gleis 4 und wechselt nun auf das Durchgangsgleis. Hinter den Büschen verlaufen die Nahverkehrsgleise. Beim Zug handelt es sich um eine Sonderleistung der Müller-Touristik von Münster nach Vienenburg (DPE 83630). Als Zuglok fungiert die moderne Nr. 21 der Westfälischen Landes-Eisenbahnen (WLE). Aufnahme vom 8. Oktober 2004. Foto Karl Arne Richter
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Soweit die REG-Trasse noch ”richtig” in Betrieb war, wurde der Überweg dorthin natürlich noch regelmäßig benutzt. Auf dieser Brücke konnten die Personenzüge vom Bahnsteig sowie die Güterzüge aus dem Rangierbahnhof die BME- Strecke kreuzungsfrei passieren. Die Trasse wurde auch von Lokomotiven genutzt, die zum Bw fuhren bzw. von dort kamen (siehe Gleisskizze oben). Eine andere Ausfahrt vom Bw mit niveaugleicher Kreuzung der Personengleise gab es bekanntlich beim Essener Bahnsteig. Im Hintergrund der unverwechselbare große Schuppen im Güterbereich. Ver- gleichen Sie bitte die Szene mit dem VT 08 oben bzgl. der Anordnung von Überführung und Schuppen. Am Foto- tag des 27. Mai 1974 war die Götterdämmerung der 094 730 schon vollends eingetreten. Sie war zu damaliger Zeit offiziell dem Bw Hamm zugeordnet, aber sporadisch noch in Wuppertal anzutreffen. Und der Ausblick? Wir sitzen be- quem in einem alten Speisewagen (WR 46130) des Eisenbahn-Kuriers. Bevor der Verlag ab 1976 nach Freiburg über- siedelte, war einige Jahre lang das Domizil in der Rubensstraße in Vohwinkel. Die seinerzeitge “Arbeitsgemeinschaft” besaß damals einige Waggons und auch die 24 009. Die Wagen waren zeitweise in Vohwinkel oder Wt-Langerfeld abgestellt. Unentwegte Enthusiasten steckten dort viele Arbeitsstunden in die Aufarbeitung der Fahrzeuge! Foto Zeno Pillmann
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Ein Fußball-Weltmeister in Vohwinkel! Zwar nicht die Kicker - schon gar nicht vom WSV -, sondern ein Schnelltrieb- wagen mit der seitlichen Beschirftung als “Fußball-Weltmeister”. Solch ein Zug beförderte anno 1954 die Ballhelden um Fritz Walter nach dem legendären Sieg in Bern aus der Schweiz durchs Allgäu nach München zu einem Sieger- empfang. Unzählige Anhänger jubelten dem Tw samt Inhalt zu. Anlässlich der Filmproduktion “Das Wunder von Bern” vor einigen Jahren wurde der VT 08 520 in alter DB-Beschriftung mit der Aufschrift - seitlich auf dem VM - ausge- rüstet. Wärend der Weltmeisterschaft im Sommer war der Zug mit diversen Gruppen unterwegs (13. August 2006). Foto Zeno Pillmann
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