Bahnen- Wuppertal.de Bahnhöfe im Portrait

Wuppertal-Loh

Die Station Loh an der REG-Linie war der westlichste Bahnhof auf dem Stadtgebiet der seinerzeit selbständigen Stadt Barmen. Nach Bau der Rheinischen Strecke hieß der Halt zunächst “Unter-Barmen”. Die Station an der BME-Tallinie gleichen Namens gab es damals noch nicht (ebenso galt dies für  Wichlinghausen, das zunächst “Ober-Barmen” hieß und der Bahnhof im Tal zu Beginn bis 1930 mit Rittershausen bezeichnet war). Später änderte man die Bezeichnung um, aber immer mit dem Zusatz “Barmen” oder ab 1930 “Wuppertal”, denn auf der gleichen Linie gab es weiter östlich den Bahnhof Schwelm-Loh! Vielleicht etwas verwirrend die vielen Benennungen, was aber mit der Funktion der Station natürlich nichts zu tun hatte, die war schon recht ausgeprägt. Denn hier gab es neben dem Personentrakt auch einen Güterbereich und später den Gleisanschluss zum Schlachthofbahnhof der Stadt(werke), zunächst mit der Benennung als “Kleinbahn Loh - Hatzfeld”. Deshalb mussten hier etliche Wagen umrangiert werden, wobei die Staatsbahnloks die Güterwaggons die wenigen Kilometer bis zum Schlachthofbahnhof brachten, und dies bis zur Stillegung des Anschlusses Anfang 1980. Ein besonderes Standbein war hierbei später der Kohlenverkehr, denn nach Umladung der Ware im Becherwerk wurde dieses Ladegut dann auf der Straßenbahnstrecke weiterbefördert, speziell zum Kraftwerk am Clef (unmittelbar neben der BME-Strecke in Nähe vom Bahnhof Barmen, wo bis 1931 ein direkter, unglücklich liegender Gleisanschluss vom Ferngleis aus vorhanden war).  Des Weiteren gab es vom Bf. Loh ein Anschlussgleis in das Gebiet “Clausen” mit mehreren Bahnkunden. Wer in diesem Bereich genau nachforscht und als Modellbahner ein Projekt für seine Minibahn sucht, der findet im Bahnhof Wuppertal-Loh ein ganz tolles und ergiebiges Vorbild, was dazu mit Viadukten und Tunneln in unmittelbarer Nähe,  mit Stadtbebauung und Grünflächen auch landschaftlich eine Riesenvielfalt bieten würde!
                          

(c) Wolfgang Bügel   www.bahnen-wuppertal.de

Das ist die Osteinfahrt vom Bahnhof Wt-Loh, wobei die Strecke unmittelbar aus dem Rotter Tunnel kommend in den
 Bahnhofsbereich übergeht. Linker Hand beginnen die Gütergleise. Die Baureihe V 200 ist auf der Rheinischen Linie nie
 planmäßig gefahren, denn hier gab es nur Personennahverkehr. Aber für Sonderfahrten wurde die Strecke bis zur
 Auflassung öfters genutzt. Beim Bild mit der V 200 033 ist der Abgesang der alten REG-Linie bereits voll eingetreten,
 denn zum Aufnahmezeitpunkt im Juli 1992 ist die Strecke bis auf einzelne Wagenladungen quasi schon stillgelegt.
 Typisch für viele Abschnitte der Nordbahn (der Name war früher ganz ungebräuchlich!) ist die Nähe der städtischen
 Bebauung an den Nordhhängen des Wuppertals, dazu aber immer wieder ergänzt durch viel Grün im Stadtgebiet.
Aber die Bäume beim versteckten Stellwerk “Lo” (Loh Ost) müssten bei Normalbetrieb wohl mal beschnitten werden!
Foto Wolfgang Bügel

(c) VOBA   www.bahnen-wuppertal.de

Als es bei der DB und auch im Bw Vohwinkel noch Planeinsätze mit Dampfloks gab, da waren Sonderfahrten mit den
 qualmenden Rössern auch schon sehr beliebt. Vielfach verliefen diese unter der Bezeichnung einer “Studien-” oder
 “Abschiedsfahrt”. Am 18. März 1972 war mal wieder solch ein Tag für die regionenbezogenen Fans. Denn mit der 050
 913 ging es nicht nur über die Rheinische Strecke, sondern auch hinauf nach Cronenberg, wo ja schon lange keine
 Dampfloks im Plan mehr zum Einsatz kamen. Hier sehen wir den Zug bei der westlichen Ausfahrt am Stellwerk Lf (Loh
 Fahrdienstleiter), wo er die nächste Kurve befahren muss, denn auf der Trasse gab es kaum längere geradlinig ver-
laufende Abschnitte. Im Hintergrund über dem Zug ein Andenken aus unseligen Zeiten, der Bunker auf dem Rott.
Foto VOBA

(c) Wolfgang Bügel   www.bahnen-wuppertal.de

Ein Blick auf den dreigleisigen Personenbereich vom Bahnhof Wt-Loh. Die dreiteilige ETA-Einheit (u.a. 515 636) ist
der letzte Rest einer zwar öfters wenig genutzten, aber jahrelang doch im Taktverkehr bedienten Linie. Am Gleis 1
fährt der Tw weiter in Richtung Osten. Die Züge fuhren in der Regel entweder von Düsseldorf Hbf. oder von Wt-
Vohwinkel über die tunnel- und brückenreiche Trasse bis nach Wt-Wichlinghausen. Einige Kurse gab es auch auf
der Relation von Vohwinkel bis weiter nach Hattingen. Alibizüge bis Gevelsberg auf dem Ostabschnitt gab es bis
Ende der 1960er Jahre, die weitere Route nach Hagen war auch vor dem Krieg von Personenzügen kaum befahren.
Das an sich attraktive Empfangsgebäude hat im Zuge einer (damals zeitgemäßen) Renovierungsaktion in der
 Plastikphase der 1970er Jahre leider eine letzlich doch sehr unzeitgemäße Eternit-Fassade bekommen (1991).
Foto Wolfgang Bügel

(c) Helmut Dahlhaus   www.bahnen-wuppertal.de

Eine Aufnahme aus etwas besseren Zeiten auf der Rheinischen Strecke, aber nicht für die Baureihe 78 vom Bw Wt-
Vohinwkel. Einige Planleistungen wurden auf der Rheinischen Linie und nach Hattingen bis zum Sommerfahrplan 1967
 gefahren. Dann war auch hiermit Schluss und eine für den Wuppertaler Nahverkehr typische Loktype hatte endgültig
 ausgedient. Im trostlosen Zustand, aber etwas geschmückt, begegnet uns am 26. Mai 1967 der P 4056 mit der 78
159 auf Gleis 2 Richtung Vohwinkel. Vier Umbau-Dreiachser sind für die Maschine ein Klacks. Endlich ausgemustert
wurde das Dampfross im November 1967, so dass sie die Computer-Umzeichnung (078) nicht mehr erdulden musste.
Das Aufnahmegebäude rechts sieht zwar vergammelt aus, lässt aber den alten bergischen Baustil gut erkennen.
Foto Helmut Dahlhaus

(c) Wolfgang Bügel   www.bahnen-wuppertal.de

Das ist ein Blick südwärts auf das Bahnhofsgebäude von Wt-Loh. In dieser Ansicht ist die Kompaktheit des Ensembles
gut auszumachen, aber ebenso ist die wenig passende Verkleidung mit den Platten zu übersehen. Schade, dass man
 dieses historische Gebäude nicht liebevoller restaurieren konnte. Die V 36 204 dürfte den meisten Bahnfans vom
 Museum Bochum-Dahlhausen her bekannt sein, ebenso die alte Wagengarnitur (Foto vom Sommer 1979). Die Lok-
 bauart ist eine ganz typische Erscheinung auf den Wuppertaler Schienen und war mit mehreren Exemplaren im Bw
 Wt-Steinbeck bis Ende der 1970er Jahre gut vertreten. Also, wenn man die Augen etwas zukneift, über einige Tat-
bestände mal ein bisschen hinweg sieht, da könnte man sich vielleicht doch in die alte Zeit hinein träumen oder?
Foto Wolfgang Bügel

(c) VOBA   www.bahnen-wuppertal.de

Als es auf der Rheinischen noch Fernverkehr gab ... und mit der Station Loh einen Barmer “Hauptbahnhof” an dieser
Route - schön wär`s ja gewesen. Aber hier fuhren nur in den Anfangszeiten Schnellzüge (die fast überall hielten).
Und in der unseligen Kriegszeit und bei vereinzelten Umleitungen, da wurde die Linie für den Personen-Durchgangs-
verkehr gebraucht. Aber schnell ging es da auch nicht zu, man zuckelte mehr durchs Tal.  Hier ein Foto von einer
VT 11.5-Sonderfahrt im September 1968, damals wie einige Male auf Tour “rund um Wuppertal” (Nachschuss in
Richtung Wt-Wichlinghausen). Ganz im Hintergrund links ist das Stellwerk “Lo” vor dem Rotter Tunnel zu erkennen.
Foto VOBA

(c) Slg. Jürgen Lenzen   www.bahnen-wuppertal.de

Bloß eine popelige 50er, so werden in den 1960er Jahren viele Fotofans sicherlich öfters gedacht haben, denn der
 Loktyp fuhr fast überall in unserer Republik herum. Und daher war sie eben gegenüber den “besonderen Baureihen”
 mehr so ein rossartiges Aschenputtel. Die Aufnahme stammt von 1967, die 50 2337 war damals im Bw Vohwinkel
 zu Hause. Die Maschine wurde anno 1942 erbaut und hat mit dem fehlenden Seitenfenster ein “Kriegsführerhaus”.
Foto Sammlung Jürgen Lenzen

(c) Slg. Michael Peplies

Ein Übersichtsplan vom Bereich Wuppertal-Loh, der beweist, dass im Bahnhof früher bestimmt etliche Rangierbewegungen an-
gefallen sind. Beim Bahnhofsgleisplan sehen wir ganz oben den Anschluss zum ex-Schlachthof der Wuppertaler Stadtwerke an der
 Carnaper Straße und weiter, ehemals als “Kleinbahn Loh-Hatzfeld” bezeichnet. Links über den beiden Durchgangsgleisen geht der
 Anschluss zum Bezirk Clausen zunächst parallel ab, dann in einer 180 Grad-Kehre in Fahrtrichtung rechts weg (beide Gleisskizzen
 bei der
Seite “Gleisanschlüsse”). Im Bahnhofsplan ist zu ersehen, dass sich hier eine Grenze der Bahnmeistereien von Wichling-
hausen und Mirke befand. Aus den Längenangaben ist zudem die Ausdehnung des Gesamtbereiches abzuleiten. Der Bf. Loh mit
Umgebung (Tunnel, Viadukt, Stadthäuser, Grünflächen), mit den Gleisanschlüssen und mit der WSW-Stichstrecke wäre übrigens
 ein Super-Vorbild für die Modellbahnanlage und zimmerfüllend bestimmt gut realisierbar! Der Bahnhofsplan stammt von 1942.
Vorlage  DB, Sammlung Michael Peplies

(c) Bernd Kleinschmidt   www.bahnen-wuppertal.de

Das Fahrdienstleiterstellwerk Lf stand an der westlichen Aus-
fahrt des Bahnhofs Loh. Im Hintergrund können wir soeben
die Brücke erahnen, von der das neben stehende Foto der
41 360 aufgenommen wurde. Die frühere Bezeichnung laut
den Gleisplänen hieß mal “Bu(f)”, vielleicht hat das “Bu” für
den alten Bahnhofsnamen Barmen-Unterbarmen gestanden?
Foto Bernd Kleinschmidt

(c) Wolfgang Bügel   www.bahnen-wuppertal.de

Ein interessantes Foto von der westlichen Ausfahrt aus Loh,
 aufgenommen von der Brücke der Konsumstraße aus. Es zeigt
 die Ausfahrtweichen vom Bahnhof sowie die parallele Gleis-
führung von der Rheinischen Strecke und dem Anschlussgleis
 nach Clausen. Im Bild erkennen wir die bekannte ölgefeuerte
 Museumlok 41 360, die im Mai 1987 durchs Wuppertal reiste.
Foto Wolfgang Bügel

Zwischen Lernstoff und Schrott: der Anschluss Clausen
Früher gab es auf Clausen eine Lokführerschule der DB, die offensichtlich noch bis kurz vor Ende der BD Wuppertal (1974) zumindest teilweise in Betrieb war.  Wie seiner Zeit üblich, standen an solchen Plätzen  “Anschauungsobjekte”, wo der Nachwuchs einige Funktionen studieren konnte (bspw. waren in Troisdorf zu dieser Zeit die E 71 22 und die 62 003 zu bestaunen) . Mitte der 1960er Jahre gab es in Clausen  zwei Maschinen oder Teile davon, allerdings mehr Schrott als Loks. Von der ehemaligen Sanderstraße, wo heute die Autobahn A 46 verläuft, wurden die Vehikel 1966 zum ersten Mal gesehen. Wenige Wochen später konnte man das Gelände mal besuchen und dort zwischen Eisen und Unkraut herumstöbern.              
 

(c) VOBA   www.bahnen-wuppertal.de
(c) VOBA   www.bahnen-wuppertal.de
(c) Herbert Schambach   www.bahnen-wuppertal.de

Lokfans wissen wohl sofort Bescheid,
was sich hinter diesem Torso verbirgt:
 Teile der ehemals stolzen Baureihe S
10 der preußischen Staatsbahn, der
 späteren DR-Reihe 17.10. Nach der
 Literatur soll es sich bei derm Gefährt
um die ehemalige 17 1075 handeln.
Die Lok wurde bei einer Autofahrt
entlang des Bereiches entdeckt. Voll-
bremsung oder so ähnlich und dann
an den Zaun heran. Man hatte die
Minox dabei und konnte durch den
 Maschendraht die Aufnahme anferti-
gen. Das starke Korn nehmen wir mal
für dieses Motiv in Kauf. Beim besag-
tem späteren Besuch im Schulgelände
 war das Lokensemble bereits weg.
(Aufnahme vom Frühjahr 1966).
Foto VOBA

Nicht zu übersehen, es handelt sich
um eine originale preußische T 3, die
hier auf einem Gleisjoch bei der Schule
 aufgestellt ist. Nach Literaturangaben
 wurde die Lok bei Henschel anno 1884
 erbaut und an die KED Cöln (rrh) abge-
liefert (Nr. 1770). Über die KED Essen
(Nr. 1770) kam sie 1899 als Bahnnum-
mer 1787 zur KED Elberfeld (ab 1906
Nr. 6189). Anno 1923 gelanget sie
zum RAW Siegen, wo sie die Werks-
nummer 004 erhielt. Später kam sie
zur Lokführerschule nach Clausen, wo
sie  offenbar erst im Jahre 1972 dann
auf einen Spielplatz nach Schwalbach
in den Taunus kam. Dort erhielt sie die
 Fantasienummer 89 7005, was wohl in
 der Literatur zu einigen Missverständ-
nissen geführt hat. Heute ist sie im
 Museumsbestand auf der Beyenburger
 Linie in Dahlhausen/Wupper. Dort hält
sie ihren Dornröschenschlaf im Ewig-
keitsprojekt Wupperschiene. Die Lok
hat also entgegen etlicher Meinungen
nie eine offizielle DR- oder DB-Nummer gehabt. Oben ein Motiv vom Sommer
 1966. Das untere Bild der T 3 wurde
 1961 aufgenommen und zeigt die Lok
 offensichtlich in einem etwas besseren
 Zustand. Auch die Umgebung scheint
 noch freundlicher in Schuss zu sein.
Im Hintergrund steht auf einem Clau-
sener Anschlussgleis ein Bauzugwagen.
Foto oben  VOBA
Foto unten Herbert Schambach

(c) Klaus Hoffmann   www.bahnen-wuppertal.de

Wir stehen am Abzweig an der Westausfahrt vom Loher Bahnhof zum Gebiet Clausen (August 1987). An der Mauer ist
 deutlich zu erkennen, dass es einige Meter hoch auf die Barmer Nordhöhen geht. Die 260 596 ist eine alte Bekannte in
 unseren Gefilden und war lange Zeit beim Bw Steinbeck stationiert. Outfitmäßig ist sie zwar ziemlich sauber, aber der
 rote Anstrich hat der Lok wesentlich besser gestanden. Etliche Privatbahnen haben von der DB Loks übernommen.
Foto Klaus Hoffmann

Der Anschluss zum Barmer Schachthof
Einen betrieblich sehr interessanten Anschluss gab es vom Bahnhof Wt-Loh zum so genannten Schlachthofbahnhof der Stadt Barmen resp. später der Stadtwerke. Im Bereich Carnaper Straße/Schützenstraße errichtete die Stadt wenige Jahre vor der Jahrhundertwende einen neuen Schlachthof ein. Dafür musste ein Bahnanschluss gebaut werden, was ab 1892 vom Bahnhof Loh an der Rheinischen Strecke aus begonnen wurde. Dieser Anschluss war etwa 1,5 Kilometer lang und wurde von der Stadt gebaut. Vom Bahnhof Loh ging es im Güterbereich ab und nordwestlich zunächst über einen Viadukt, dann im Einschnitt durch den Schönebecker Busch und mit Kreuzung über die Carnaper Straße bis zum Schlachthof. Bedient wurde die Strecke bis zum Schluss immer durch Loks der Staatsbahn. Eine weitere Ausdehnung des Güterverkehrs gab es ab 1911, als die Strecke vom Schlachthof durch die Winchenbachstraße bis nach Hatzfeld verlängert wurde (mit Planung weiter nach Langenberg). In diesem Bereich hatten sich mittlerweile etliche Industriebetriebe angesiedelt, die als Anschlusskunden für ein hohes Verkehrsaufkommen sorgten. Die Güterbahn musste sich die (verstärkte) Trasse mit einer Straßenbahnlinie teilen, die aus der Barmer Innenstadt nach Hatzfeld fuhr. Zeitgleich mit der Streckeneröffnung wurde auch der Schlachthofbahnhof für elektrische Traktion eingerichtet, so dass nun für durchgehende Güterwagen im Bahnhof ein Traktionswechsel vonstatten ging. Richtung Bahnhof Loh war die Strecke nur wenige Hundert Meter elektrifiziert, was mehr dem Charakter eines Ausziehgleises entsprach. Da später vom Schlachthofbahnhof für gut drei Jahrzehnte auch das Kraftwerk am Clef mit Kohlen versorgt wurde, kann man sich gut vorstellen, welch ein Betrieb hier und im vorgelagerten Bahnhof Wt-Loh geherrscht haben muss. Den für die Stadtwerke aufwändigen Betrieb mit zuletzt nur noch wenigen Wagenladungen gab man endgültig zum 1. Februar 1980 auf. Nachdem die letzten WSW-Elloks (Richtung Österreich) und Wagen von der Strecke abtransportiert waren, wurde der Gleisanschluss vom Bf. Wuppertal-Loh aus natürlich überflüssig.    

Über die Güterstrecke zwischen Schlachthofbahnhof und Hatzfeld gibt es eine eigene Seite.
 

(c) Klaus Hoffmann   www.bahnen-wuppertal.de

Eine außergewöhnliche “Übergabe” sieht man hier im ex-Schlachthofbahnof. Für eine Sonderfahrt haben die VT-
Freunde Bergisch Land zwei Schienenbusse bereitgestellt. Hiermit soll es hinauf zum Hatzfelder Wasserturm gehen.
An diesem Tag (24. Mai 1976) herrschte tolles Sommerwetter und die Fahrgäste kamen hinsichtlich Reise und Foto-
grafiermöglichkeit voll auf ihre Kosten. Für die Anfahrt bzw Abreise vom Bahnhof Wt-Loh wurde dabei die 290 346-6
 gebraucht, die mit dem roten Brummer per Kuppelstange verbunden war. Bekanntlich haben die Schienenbusse der
 Reihe VT 95 keine Regelpuffer und nur eine Hilfskupplung erhalten. Beim zweifarbigen VT handelt es sich um einen
 Uerdinger Bus aus der Vorserie mit dem “Schiebenmützer”-Gesicht (Dachfläche heruntergezogen). Derweil schaut
die dicke Berta (WSW-Lok 609) dem Treiben auf ihrem Terrain mit der nötigen Gelassenheit einer alten Dame zu.
Foto Klaus Hoffmann

(c) Klaus Hoffmann   www.bahnen-wuppertal.de

Das ist der Übergang der WSW-Anschlusslinie an der Carnaper Straße. Rechst kam die Trasse vom Bahnhof Wt-Loh
herauf, linker Hand befand sich der sog. Schlachthofbahnhof der Stadt(werke). Die Gleisanlagen wurden in diesem
Bereich auch als Ziehgleis benutzt, so dass eine rangierende Lok schon mal den Autoverkehr lahmlegte. Vom Bf. Loh
 wurden die Wagen immer mit einer Lok der Staatsbahn bis hierhin befördert. Die Oberleitung für den WSW-Betrieb
verlief nur noch wenige hundert Meter nach rechts bis zum Einschnitt Richtung Schönebecker Busch (Juli 1971).
Foto Klaus Hoffmann

(c) Sammlung VOBA   www.bahnen-wuppertal.de

Ein tolles Foto aus den Urzeiten des Anschlussgleises zum Schlachthofbahnhof. Im Bild sehen wir den Bau des mehr-
bogigen Viaduktes über die Schönebecker Straße im Trassenverlauf vom Bahnhof Loh (links) her aufwärts zur Car-
naper Straße. In der Literatur wird der 27. Oktober 1893 als Tag der Erstbefahrung des Anschlusses angegeben,
so dass das Foto wohl anno 1892/1893 entstanden sein dürfte. Die Bauausführung für die Stadt Barmen hatte die
 damals sehr bekannte Firma Schutte inne. Gut zu sehen sind die unterschiedlichen Bauphasen der einzelnen Bögen
über den Leergerüsten. Aus heutiger Sicht verwundert natürlich die geringe Bebauung in diesem Bereich, was aber
für viele städtische Bezirke damals typisch war. Ein solcher Blick in Richtung des Viaduktes wäre heute theoretisch
 denkbar, da die Brücke ja noch steht. Bewuchs und die mittlerweile vielen Gebäude machen dies aber unmöglich.
Foto Sammlung VOBA

(c) Manfred Polei   www.bahnen-wuppertal.de

Kurz vor dem Abgesang der Strecke wurde dieses Foto am 19. Januar 1980 aufgenommen. Wir sehen eine typische
 Güterfuhre vom Bahnhof Loh an der Rheinischen Linie zum Ex-Schlachthofbahnhof der WSW. Für diese Übergaben
war nach der Dampflokära oft die Baureihe V 60 zu sehen. Im Bild die 260 563-2 vom Bw Wt-Steinbeck, die mit die
erste Lok dieser Baureihe in dem Wuppertaler Diesel-Betriebswerk war. Auf dem Bild wird sehr gut deutlich, wie die
 Strecke auf dem Viadukt hier in unmittelbarer Nähe zu der Stadtbebauung verlief, für viele Bereiche der Rheinischen
 Linie eine ziemlich typische Sache. Dem Lokführer eröffnete dies sozusagen ein Blick in gewisse Zimmerecken ...
Foto Manfred Polei

(c) Klaus Hoffmann   www.bahnen-wuppertal.de

Der Güterverkehr zwischen Loh und Hatzfeld wurde offiziell am 1. Februar 1980 eingestellt. Damit war die Daseins-
berechtiung der beiden Stadtwerke-Elloks in Wuppertal besiegelt. Zum Glück konnten die Maschinen bald darauf an
die österreichische Firma Stern & Hafferl verkauft werden. Im Juli 1980 befuhren sie ein letztes Mal den Abschnitt
 zwischen dem ehemaligen Schalchthofbahnhof und der Station Wt-Loh an der Rheinischen Strecke. Geschleppt wur-
den sie von der 212 264-6 vom Bw Wt-Steinbeck. Die Fuhre ging Richtung Mettmann - Düsseldorf. Nach Oberöster-
reich fuhren die beiden Loks dann aber nicht “selber”, sondern sie wurden auf einen Tiefladewaggon der Bahn ver-
frachtet. Wegen des Ladeprofils waren die Stromabnehmer bereits in Wuppertal abmontiert worden. Oben sehen wir
die Ankunft der 212er mit den beiden WSW-Böcken im Bahnhof Loh, vom Anschlussgleis der Stadtwerke herunter
 kommend. Unten ein Bild bei der Abfahrt auf der Rheinischen Linie gen Westen von Gleis 3 im Bahnhof Wt-Loh. Am
Bahnsteigende steht das Stellwerk “Lf”. Siehe hierzu oben die diagonale Aufnahme mit der ausfahrenden 50 913.
Fotos (2)  Klaus Hoffmann

(c)  Klaus Hoffmann   www.bahnen-wuppertal.de
(c) Wolfgang Bügel   www.bahnen-wuppertal.de

Eine Perspektive vom Hausbahnsteig in Richtung Nordosten auf den Bahnhofsbereich. Auf dem Gleis 1 steht eine
 Triebwageneinheit, wohl unzähilge Male in dieser Art. Auch die schwarz-weiße Abbildung lässt unschwer erkennen,
 dass der 814 757 und der führende 515 im altroten Kleid der Ursprungslackierung daherkommt. Also im typischen
 Farbton der alten DB-Triebwagenzeit. Interessant in dieser Ansicht wirken die Fluchtlinien an den Fahrzeugen. In
einem Zeichenkurs hätte man dafür kein besseres Beispiel finden können. Für den Insider bemerkenswert ist näm-
lich die Tatsache, dass die beiden Wagen relativ “gerade” wirken. Denn bei vielen Exemplaren dieser Bauart gab
es wegen der sehr schweren Batterien in Wagenmitte öfters bedenkliche “Durchhänger” (Foto von 1978).
Foto Wolfgang Bügel

(c) Wilfried Sieberg   www.bahnen-wuppertal.de

Seit Mitte der 1960er Jahre waren Maschinen der Einheitsbaureihe 64 immer in Süddeutschland stationiert, also für die
 heimischen Eisenbahnfans etwas Besonderes. Das war früher anders, auch in der Wupperstadt waren einige von den
 “Bubiköpfen” zu finden und sie wurden unter anderem im Taktverkehr auf der Talachse eingesetzt. Am 30. Dezember
1995 sieht die Bahnwelt allerdings ganz anders aus. Der Dampflok-Planbetrieb bei der DB ist seit fast zwanzig Jah-
ren eingestellt und die Rheinische Linie ist versunken. Die 064 491 hat sozusagen die letzte Ehrung übernommen.
Foto Wilfried SiebergH

Ein Buchfahrplanausdruck vom Fahrplanjahr 1963/
64. Man kann gut sehen, wie der Bahnhof Wt-Loh
als “normale” Station in den Personenverkehr auf
der Rheinischen Linie eingebunden war. Interes-
sant ist die Zugbildung aus der “vor-ETA-150-
Zeit”, denn innerhalb von zwei Stunden konnte
man immerhin drei verschiedene Triebfahrzeug-
baureihen bewundern. Die beiden Triebwagen-
typen waren im Bw Wt-Steinbeck beheimatet,
 während die 78er im Bw Wt-Vohwinkel zuhause
war. Für die Modellbahner ist dies ein guter An-
haltspunkt, welche Zugformationen damals anzu-
treffen waren. Übrigens, den P 4056 haben wir bei
 einem Foto oben bereits kennengelernt. Der Zug
 fuhr ja noch bis Mai 1967 mit der letzten 78er!
Also, Augen zu, Zeitmaschine gedreht und dann
mit dem Fotoapparat bei schönem Wetter auf
den Bahnhof Loh spaziert (die Sonne stand der-
weil günstig im Rücken!). Vielleicht hätten uns
einige Passanten etwas seltsam angeschaut, aber
 das wäre uns bestimmt völlig schnuppe gewesen.
Ja, hätte man doch, so werden viele ältere Bahn-
fans unter uns sicherlich wehmütig sinnieren ...
Vorlage  Sammlung Wolfgang Bügel

(c) Werner Birkholz   www.bahnen-wuppertal.de

Am Wochenende des 29.-31. Mai 1987 gab es Sonderfahrten mit der 41 360. Im Rahmen des 90-jährigen Müngste-
ner Brückenfestes fanden mehrfach an den Tagen auf der Runde von Düsseldorf Hbf. über Solingen - Remscheid -
 Wt-Oberbarmen - Rheinische Strecke Touren statt. Hier die Einfahrt des Sonderzuges am 30.5.1987 in den Bahnhof
 Wt-Loh, gerade aus dem Rotter Tunnel kommend. Ein interessanter Vergleich im Bereich des Stellweresk Lo ist mit
dem Foto der V 200 033 ganz oben möglich, was Veränderungen der Vegetation am Stw. in fünf Jahren aufzeigt!
Foto Werner Birkholz

(c) Manfred Polei   www.bahnen-wuppertal.de

Rangiereinsatz im Bf. Wt-Loh, und das auf dem Ausweichsgleis 3 am Mittelbahnsteig. Vielleicht kommt der Zug vom
 Güterbahnhof Wt-Wichlinghausen und ist ein “Sammler” für die REG-Linie. Schaut man sich das V 60-Foto oben auf
dem Schönebecker Viadukt an, so könnten die ersten beiden Wagen von diesem Anschluss stammen. Natürlich ein
 bisschen Spekulation, aber man träumt halt gern und denkt an alte Zeiten zurück! Die 260 568-1 im schmucken
 altroten Farbton der klassischen DB-Zeit ist natürlich im Bw Wt-Steinbeck beheimatet (Foto vom 26. März 1979).
Foto Manfred Polei

(c) Helmut Brinker   www.bahnen-wuppertal.de

Abenddämmerung im Bahnhof Loh - eine Situation Mitte der 1980er Jahre, aber auch übertragen gesehen im Hinblick
auf den Abgesang der Rheinischen Strecke. Wer genau hinsieht, kann aber immerhin einige Fahrgäste entdecken. Das
 Bahnhofsgebäude wurde in bergischer Fachwerk-/Schieferbauart erstellt, typisch für viele Stationen in unserer Region.
 Leider hatte man bei der Renovierung kein glückliches Händchen, auch wenn die Verkleidung hier das Bild “aufhellt”.
Foto Helmut Brinker

(c) Helmut Wülfing   www.bahnen-wuppertal.de

Noch ein Foto von der VT 11.5-Sonderfahrt anno 1968. Es sieht irgendwie nach Europa aus - aber leider mehr Schein
 als Sein. Einen ersten richtigen Fernzug zeigt uns ein Fahrplan aus dem Jahre 1880. Es gab ein “Schnellzug”-Paar, das
 zum großen Teil auf Gleisen der Rheinischen Bahngesellschaft zwischen Dortmund und Frankfurt fuhr und etwa neun
 Stunden unterwegs war. In Barmen hielten sie auf allen drei Station, also auch in Unter-Barmen, wie Loh damals hieß.
Foto Helmut Wülfing

(c) Jürgen Lenzen   www.bahnen-wuppertal.de

Neben den ETA-Einheiten wurden bis 1980 einige Kurse auf der Rheinischen Strecke auch von den roten Brummern
 gefahren. Ja, sogar der Traktionswandel auf der Linie ist mit den Nebenbahn-Rettern eingeleitet worden Denn seit
 1953 gab es Kurzüge mit dem VT 95 (dann mit Anhänger VB 140), nachdem das Bw Steinbeck einige Neuzugänge der
 Schienenbusse verzeichnen konnte. Im Bild eine Dreiereinheit der stärkeren Baureihe VT 98 (798 + 998 + 798). Schau-
en Sie mal auf den Busch zwischen Signal und Stellwerk Lo und vergleichen Sie die Szene mit dem 41er-Bild zuvor!
Foto Jürgen Lenzen

Gleisplanskizze  Bahnhof Wuppertal-Loh
(Zustand ca. 1970, Modellbahnepoche 3/4)
Als Ergänzung noch ein Plan vom Bf. Wt-Loh im Schema der anderen Bahnhofspläne
Wir danken für die Erlaubnis zur Veröffentlichung und empfehlen die WebSite mit vielen Plänen: www.gleisplan.net
 

Infoecke:  Bahnhof Unter-Barmen/Wuppertal-Loh im Überblick

1. Bau und Lage:  Der Bahnhof Loh lag am Standort Km 30,57 an der REG-Linie von Düsseldorf nach Hagen und weiter nach Dortmund (Kilometrierung von D-Derendorf) und wurde in einer ersten Version mit Bau der Rheinischen Strecke als westlicher Bahnhof in Barmen anno 1879 in Betrieb genommen. Zunächst war auch hier vom Architekten ein repräsentatives Empfangsgebäude geplant. Besonderen Güterauftrieb bekam die Station, als zum 29.1.1894 die von der Stadt gebaute etwa 1,5 Km lange Anschlußstrecke zum neuen Schlachthof in Betrieb genommen wurde, wozu etwas nördlicher vom REG-Viadukt über die Schönebecker Straße eine eigene Brücke errichtet werden musste. Im Zweiten Weltkrieg kam der Bereich eher glimpflich davon. Das in Fachwerk und Schieferverkleidung erbaute Empfangsgebäude ist “neumodischer” bis heute erhalten und wird privat genutzt. Derzeit liegen im Bahnhof Loh Richtung Vohwinkel noch Gleise, die aber nach Baubeginn des Radwanderweges schnell abgetragen werden.

2. Betriebliches: Wie alle andere Bahnhöfe an der Nordbahn war auch Loh bis auf die Anfangszeiten geprägt von einem eher mäßigen Personenverkehr. Im Gütersektor sah es anders aus. Da gab es zum einen die Durchgangszüge (östliches Ruhrgebiet - Rhein bzw. speziell Rbf. Hagen-Vorhalle - Rbf. Wt-Vohwinkel) und zum anderen den Anschlussverkehr. Hier erbrachte ab 1894 die Strecke zum Schlachthof und besonders ab 1911 die Verlängerung nach Hatzfeld hinauf der Station einen ziemlich hohen Gütertransport mit zahlreichen Rangierfahrten. An der Hatzfelder Linie gab es sechs Firmen, die von der Bahn bedient wurden. Die Güterstrecke konnte sich noch lange nach Einstellung des Straßenbahnbetriebes halten und wurde erst Anfang 1980 endgültig eingestellt. Der Betrieb wurde so gehandhabt, dass man mit den Staatsbahnloks die Güterwagen zum Schlachthofbahnhof brachte, wo sie dann von den Elloks der Stadt(werke) übernommen wurden. Da von hier zeitweise auch ein starker Kohlenverkehr über Strab-Gleise zum Kraftwerk am Clef abgewickelt wurde, waren regelmäßige Güterladungen über den Bahnhof Loh jahrzehntelang die Regel. In den letzten Jahren wurde der Bahnhof durch die üblichen Akkutriebwagen 515/815 ziemlich taktmäßig angefahren - ab 1985 mit Alibi-Zugpaaren bis zum  27.9.1991.

3. Bezeichnungen:  Der erste Fahrplan nach der Inbetriebnahme weist den Bahnhof zum 15.9.1879 mit “Unter-Barmen” aus. Eine Tabelle von 1888 bezeichnet die Station Loh als “Barmen (Unt.-) Rh”. Nach einer Fahrplantabelle vom 1. 5.1897 heißt der Bahnhof nun “Barmen-Loh”. Diese Bezeichnung wurde auch in der Reichsbahnzeit bis zur Umzeichnung zum 30.8.1930 aufgrund der Großstadtgründung beibehalten. Seitdem heißt man “Wuppertal-Loh”. Der bei verschiedenen Bahnhöfen im Tal vor 1952/53 nicht übliche Wuppertal-Zusatz war hier auf jeden Fall sinnvoll, um Verwechslungen mit dem wenige Kilometer östlicher liegenden Bahnhof Loh auf Schwelmer Stadtgebiet auszuschließen.

4. Stellwerke:  Im Wuppertaler Bahnhof Loh gab es in der Reichsbahnzeit zwei Stellwerke. Westlich stand das Steuerhaus Bu, wie der Gleisplan oben sagt auch als Buf bezeichnet, (vermutlich Barmen-Unterbarmen -Fahrdienstleiter-). Östlich befand sich das Gebäude Ob (Bezeichnung hier unklar). Anfang der 1970er Jahre wurde Bu in Lf (Loh Fahrdienstleiter) und Ob in Lo (Loh Ost) umbenannt. Dieses Stellwerk wird heute noch privat genutzt.
-  Die alte Bahnhofsbezeichnung Unter-Barmen für Wt-Loh wurde amtlich früher auch in einem Wort geschrieben. Um Verwechslungen mit dem
   heutigen Bahnhof Unterbarmen auf der Tallinie zu vermeiden, verwenden wir für unseren Bahnhof immer die Version mit zwei Wörtern und Bindestrich.
-  Die Angaben und Daten stammen aus verschiedenen Veröffentlichungen und sind teilweise nicht eindeutig. Wir bemühen uns um Präzisierung

Bf. Wt-Loh als Teil der Rheinischen Strecke

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Bf. Wichlinghsn. Bf. Heubruch Bf. Rott Bf. Loh Bf. Ostersbaum Bf. Mirke
Bf. Ottenbruch Bf. Dorp Bf. Varresbeck Bf. Lüntenbeck Bf. Dornap-Hahn

Fahrtrichtung von Ost nach West. Die neuen DB-Haltepunkte nach dem Krieg (Rott, Ostersbaum, Dorp und Lüntenbeck) sind zusammen auf einer Seite.

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